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Norwegian Cruise Line zeigt erste Renderings für das Projekt „Leonardo“

Norwegian Cruise Line zeigt erste Renderings für das Projekt „Leonardo“

Bei der Kreuzfahrtmesse Seatrade in Miami präsentiert Kreuzfahrtanbieter Norwegian Cruise Lines erste Renderings für die unlängst angekündigte, neue Schiffsklasse. Und formulierte neue Ansprüche in Sachen Umweltschutz…

 

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Norwegian Cruise Line zeigt erste Renderings für das Projekt „Leonardo“. Momentan läuft in Miami noch die Messe Seatrade Cruise Global. Es ist eine moderne Leistungsschau der Kreuzfahrt-Industrie. Kürzlich erst berichtete MORE THAN CRUISES über die neuen Schiffe von Celebrity Cruises: CELEBRITY EDGE und CELEBRITY BEYOND mit Platz für maximal 2918 Gäste und verblüffenden Neuerungen wie dem „Magic Carpet“. Jetzt wurden auf der Seatrade erste Renderings für die neuen Schiffe der Norwegian Cruise Line gezeigt.

Angekündigt wurden die NCL-Neubauten bereits vor einiger Zeit. Bemerkenswert fanden wir vor allem die Vorgehensweise: Einerseits lässt Norwegian momentan noch bei der Mayer Werft in Papenburg bauen, doch die vier Neubauten – immerhin mit einem Gesamtvolumen von mehr als drei Milliarden Euro – wurden offensichtlich von der italienischen Fincantieri-Werft vorgeschlagen und sollen wohl auch in Italien gebaut werden. Tatsächlich sind die Neubauten unverkennbar italienisch. Die Schiffsgattung mit dem Projektnamen „Leonardo“ zeigt Design-Merkmale, die man von der MSC SEASIDE kennt – weitflächige Außendecks, darunter angebrachte Rettungsboote, die schlanke Silhouette.

 

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Norwegian will mit „Leonardo“ nicht nur ein neues Design-Konzept zeigen, sondern auch Maßstäbe setzen in Sachen Umweltschutz. So soll die Energie-Effizienz erhöht und dadurch der Kraftstoffverbrauch reduziert werden. Das macht sich schon bei der Rumpfform der Renderings bemerkbar. Weitere Details will NCL demnächst bekannt geben. Wir werden berichten.

Uns interessiert besonders die weitere Ausstattung des Schiffes. So verspricht das Unternehmen, dass Innen- und Außenbereiche ineinander über gehen sollen. Es werde mehr Freiheit und Flexibilität geben. Und die „Verbindung mit dem Meer“ werde noch besser erfahrbar…

 

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